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Zuletzt gelesen: Avengers #7, Secret Avengers #6, Haunt #11, Amazing Spider-Man #648

07/12/2010

Avengers #7 – Was mich so gar nicht interessiert ist der Red Hulk. Was mich noch weniger interessiert ist, wie jemand drei Seiten lang versucht einen Behälter zu öffnen. Nicht mal dann, wenn es von John Romita jr. gezeichnet wird. Das ist als ließe man sich von Jimi Hendrix „Alle meine Entchen“ vorspielen. Es ist bestimmt interessanter als von den meisten andern, aber doch Verschwendung.  Jemanden den Hulk mit einem Hieb besiegen zu lassen um Stärke zu demonstrieren ist einfach nur schlechte Schreibe. Eine unorigielle Krücke und so alt wie der Hulk selbst. Und das Ding sagt „What the @#$@?“. Wirklich, Bendis? Sehr schwach

Secret Avengers #6 – Die besseren Avengers. Wenn Brubaker etwas kann, dann ist es einen Arc eröffnen. Die Story und ihre Figuren werden derart vorbildlich eingeführt, dass es fast schon langweilig ist. Fast. Und man bekommt nicht nur einen, sondern sogar zwei Cliffhanger. Es fühlt sich allerdings mehr nach einer Steve Rogers Soloserie mit Supportcast als nach einem Avengerstitel an. Rogers Teamkollegen haben bestenfalls Nebenrollen.
Ich verstehe übrigens die Kritik an Zeichner Deodato nicht. Die einleitende Kung Fu Sequenz hätten nicht jeder so gut hinbekommen. Gut

Haunt #11 – Nach der mäßig originellen Auflösung was es mit dem Schillinger Project auf sich aus der letzten Ausgabe gibt es hier mal wieder eine Menge Action und Geballer. Oberbösewicht Hurgs Tough Guy Gequatsche wirkt dabei etwas aufgesetzt. Anschließend hakt Kirkman gelangweilt ein paar offene Plot-Points ab und bereitet die nächste Ladung Action und Geballer vor. Könnte im nächsten Heft mal etwas mehr Substanz vertragen. Aber nicht zuletzt wegen Zeichner Greg Capullo Okay

Amazing Spider-Man #648 – Big Time! Das bedeutet auch Big Seitenzahl (56) und Big Gaststars (Avengers und  Fantastic Four). Humberto Ramos ist einer meiner Lieblingszeichner, hier gibt es also nichts zu meckern. Interessant zu sehen, dass trotz seines recht cartoonigen Stils die Szenen aus Peters Privatleben optisch am besten funktionieren. Ich hab ja immer etwas Schwierigkeiten damit, wenn eine Story stark betont,was Peter doch für ein Genie ist. Klar, das ist ein wichtiger Aspekt, steht aber ein wenig im Gegensatz dem Everybody-Image, das ich an Spidey so mag. Davon ab gibt es solide Unterhaltung. Vor allem Spider-Mans Dialoge hat Autor Dan Slott gut drauf. Und auch das Spider-Girl Backup gefällt. Gut

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