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Dark Horse im Oktober 2011

16/07/2011

Immer wieder nehme ich mir vor mir den Previews vorzunehmen und (für mich) relevantes und interessantes hier zu präsentieren. Doch immer wieder scheiterte es an Zeit (meiner) VS. Umfang (des Previews). Um mir einen gewissen Vorsprung vor dem erscheinen des physikalischen Wälzers zu schaffen leg ich schon mal mit der Onlinevorschau los. Vielleicht wird es ja so was. Also. Dark Horse.


BALTIMORE VOLUME 1: THE PLAGUE SHIPS TP 
Schuster Mike Mignola  bleibt seinen Leisten treu und schickt einen weiteren Helden im Kampf gegen düstere Mächte ins Rennen. Vampirjäger Lord Henry Baltimore hat es sich zur Aufgabe gemacht das seuchen-geplagte Europa kurz nach dem ersten Weltkrieg von den Blutsaugern zu befreien. Gemeint sind fiese Blutsauger, keine glitzernden Posterboys für High School Mädels.
Es schreiben Mignola und der Autor der Hellboy Romane, Christopher Golden. Gezeichnet hat der Neuseeländer Ben Steinbeck der schon beim BPRD One Shot The Ectoplasmic Man, glänzen durfte. Da wär man ja schön dämlich wenn man da nicht zuschlagen würde.

farbig | 144 Seiten | $18.99

DARK HORSE PRESENTS #5
Die #1 war ja, trotz großer Namen, relative lahm, aber die hatte auch nicht Eric Powell. Nur für eine Hand voll Powell Seiten direkt 8$ rauslassen, ich weiß noch nicht. Aber das Cover ist schon mal super. Mal sehen was die Kritiken sagen und dann gegebenenfalls nachordern.
farbig | 80 Seiten | $7.99






FEAR AGENT #32: OUT OF STEP part 5 (of 5)
Auf Wiedersehen, Fear Agent. Der Weg war dann doch noch ganz schön lang und nicht immer einfach. Aber unterm Strich bleibt doch eine absolute Lieblingsserie. Da ist es dann auch okay wenn es ein rundes Ende gibt, so wie es geplant war, laut Autor Remender. Es muss ja kein Abschied für immer sein. Dank den Tales of the Fear Agent, Geschichten die vor der Hauptstory spielen, ist ja noch ein Hintertürchen offen für Remender und die Leser noch mal zurückzukehren. Ich würde mich freuen auch nach dieser Ausgabe noch mal was von Heath Huston zu hören.
farbig | 32 Seiten | $3.50


MILK AND CHEESE: DAIRY PRODUCTS GONE BAD HC 

Evan Dorkin ist einer der lustigsten Autoren die ich kenne. Aktuell macht er sich ja gemeinsam mit Jill Thompson mit der tollen Dark Horse Serie Beasts of Burdon einen Namen. Zuvor fungierte er als Zeichner und Autor der Comicadaption des Kinofilms Bill & Teds Most Excellent Adventure, aus der sogar eine Ongoing Serie entsprang. Ebenfalls von Dorkin und für Fans der Filme absolut empfehlenswert. Bekannt aber wurde Dorkin mit Milk & Cheese, die genau das sind, nämlich Milch und Käse („gone bad“), die sich besaufen und ihre Umwelt terrorisieren. Das ist ebenso infantil wie lustig. Wer bei der Wordkombination infantil und lustig nun bereits grinsen musste sollte sich dieses Hardcover zwingend zulegen. Hier gibt es laut Dorkin alle nennenswerten Veröffentlichungen mit den beiden, und das auf 240 Seiten für schlappe 20$.
teilweise farbig | 240 Seiten | $19.99 | Hardcover


Sonst noch erwähnenswert wäre, dass The Goon #36 die real existierende Burleske Tänzerin Roxy Dlite zu Gast hat und Usagi Yojimbo #141 die eigentlich 200. Ausgabe ist, wenn man nicht nach jedem Verlagswechsel neu nummeriert hätte.
Kein übler Monat für Dark Horse

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4 Kommentare
  1. 16/07/2011 12:11

    Milk & Cheese sollte wirklich jeder zumindest mal angelesen haben. Ein großartiger Spaß. Dark Horse Presents lass ich wegen dem Preis aus.

  2. 18/07/2011 09:50

    Finde den Preis für 80 Seiten ohne Werbung eigentlich okay. Wenn es denn alles richtig gut wäre.

  3. 19/07/2011 01:09

    Schon, hab auch die erste Ausgabe und fand die nicht so doll.

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  1. It’s Mittwoch! KW 47 « Über Comics

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