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Zuletzt gelesen: New Avengers #16.1, Uncanny X-Force #16, Fear Agent #31, Screamland #4

22/10/2011

Nach Ewigkeiten bin ich mal wieder dazu gekommen ein paar Hefte zu lesen und den Stapel zu verkleinern. Ich befürchte ich muss mein Abo mal ausdünnen um der Flut Herr zu werden.

New Avengers #16.1
Ein Point One Heft das tatsächlich so funktioniert wie die Point One Hefte ursprünglich gedacht waren. Dass ich das noch erleben darf. Geboten wird eine ziemlich geradlinige Ausbruchsstory die Norman „Green Goblin“ Osborns (und seiner Organisation H.A.M.M.E.R.s) Rückkehr lostritt, welche den Titel durch 2012 hin beschäftigt. Bendis hält sich mit seinen Ticks weitestgehend zurück, nimmt sich sogar selbst kurz auf die Schippe, und präsentiert weitestgehend oldschoolige Action ohne nennenswerte Höhepunkte, aber auch ohne Patzer. Kaufgrund dürfte hier eher das Artwork von „Altmeister“ Neal Adams sein, dem die Story hervorragend steht. Die Eröffnung mit dem innerlich zerrissenen Osborn und einem schön gruseligen Green Goblin sieht toll aus, auch wenn der Kolorist es mit zu modernen Effekten ein wenig verkackt. Überhaupt, hier wäre weniger mal wieder mehr gewesen. Ein Neil Adams braucht keinen Photoshop-Overkill. Wer darüber hinwegsehen kann kommt optisch auf jeden Fall auf seine Kosten. Solide

Uncanny X-Force #16
Die bestgeschriebene X-Men Serie ist auch endlich wieder die bestaussehende X-Men Serie. Jerome Opena liefert wie immer unglaublich Arbeit ab. Trotz hoher Storydichte (es gibt keine einzige Splashpage!) und vielen Details wird es nie unübersichtlich. Die Story steht dem in nichts nach. Wie es sich für den letzten Arc eines Epics gehört scheint alles hoffnungslos, das Ende der Welt steht bevor und eine sorgfältig entgegen ihre Images zum Helden aufgebaute Figur haut in den Sack. Außerdem ist es ein Fest, wie Autor Remender Deadpool als einen ernstzunehmenden Charakter schreibt, ohne zu vernachlässigen was ihn ausmacht. Ich kann die #17 kaum erwarten. Ausgezeichnet

Fear Agent #31
Und noch mal Remender, der für Fear Agent #31 tief in die Trickkiste greift, aus der schon der bisher beste Fear Agent Arc, „My War“, stammt. Man erfährt was Heath Huston, den letzten Fear Agent, antreibt, und ich muss gestehen, ohne Klos im Hals ließ sich das nicht lesen. Nicht schlecht für ein Sci-Fi Comic mit sprechenden Raumschiffen, Glibberaliens und Robotern mit Menschenhirnen. Zwar vermisse ich Tony Moores Zeichnungen noch in dem einen oder anderen Panel, aber Mike Hawthorne ist ein Guter, und für Details wie z.B. Gesichter ist nach wie vor Moore verantwortlich, damit das Gesamtbild stimmt. Passt schon. Ausgezeichnet

Screamland #4
Endspurt. Das Murder Mystery um die Filmmonster von Screamland nähert sich dem Ende, die Zahl der verdächtigen ebenso und Aushilfs-Flash Gordon Travis erfährt die Wahrheit über das Skandalfilmchen Phantasmagorgya, und was es heißt einen Werwolf als besten Kumpel zu haben. Die Gags sitzen nach wie vor, an originellen Ideen mangelt es auch nicht. Super Serie und ein riesiger Spaß. Einzig die Backupstory ist dieses mal etwas redundant, wurde deren Knackpunkt doch schon in der Hauptstory ausreichen thematisiert. Ach ja: Geiles Cover. Sehr Gut


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