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Zuletzt am Lesen: B.P.R.D. Hell On Earth

03/09/2013

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Und zwar alles von der Miniserie „Monsters“ bis jetzt.  Genau genommen bin ich sogar noch dabei bzw. mittendrin. Als nächstes steht „The Return of The Master“ an.  Und das ist auch der Grund, warum hier – also in diesem Blog – sonst derzeit wenig passiert. Zum Einen gibt es nicht viel Sinn, hier jede Ausgabe der Serie – denn de facto ist es eine Ongoing Serie, wenn auch in Miniserien aufgeteilt – zu besprechen, zum Anderen komm ich auf die Tour nie voran.

Und Vorankommen ist bitter nötig.  Denn der Stapel an B.P.R.D.-Heften war kurz davor, die Kritische Masse™ zu erreichen. Wenn das geschieht, wird die Serie nur noch gekauft, um sie dann nach deren Ende irgendwann, vermutlich erst im Rentenalter, am Stück zu lesen. So geschehen mit Conan und, wie es aussieht, auch mit The Unwritten.

Bereits nach wenigen Heften war mir klar, warum ich die Serie immer noch kaufe, allerdings eher unklar, warum ich mit dem Lesen so in den Rückstand geraten bin.  B.P.R.D.- und Hellboy-Schöpfer Mike Mignola und Editor Scott Allie haben eine wirklich beeindruckenden Haufen an Talenten um sich geschart.  Allen voran John Arcudi als Autor, der zusammen mit „Oberchef von alles“ Mignola den Weg des Bureau for Paranormal Research and Defense nun schon seit Jahren vorgibt, und auch alten Comicleser-Hasen wie mir immer noch Überraschungen und Twists um die Ohren hauen kann. Dabei kommt keine der vielen Figuren zu kurz.  Tyler Crook ist der neue Hauptzeichner, und ich gebe zu, es hat 2- 3 Hefte gebraucht, bis ich mich mit ihm in der Position anfreunden konnte. Das Erbe von Guy Davis ist aber auch zu übermächtig. Davis hatte den Look der Serie u.A. mit seinen prägnanten Monsterdesigns noch bis zum Beginn der neuen Storyline „Hell On Earth“ stark geprägt. Sowas lässt sich nicht einfach wegwischen.  Crook macht seine Sache aber wirklich gut. Unter die Arme greifen ihm solche Hochkaräter wie Cameron Stewart (Seaguy) oder James Harren (Conan The Barbarian), die immer mal wieder für eine Mini einspringen und so für Abwechslung sorgen. Abwechslungsreich sind auch die Storys, die sich Zeit für Ausflüge vom Haupthandlungsstrang nehmen, um sich dem einen oder anderen, auch gerne neuen, Charakter ausführlich zu widmen.

Alles in allem lässt sich sagen: B.P.R.D. Hell On Earth scheint noch in der Form zu sein, in der ich die Serie zurückgelassen habe. Gut zu wissen. Da freu ich mich schon, bald wieder auf aktuellem Stand zu sein und endlich wieder aktuelle Hefte direkt nach Erscheinen lesen zu können. Und nun wartet „The Return of The Master“.

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